Sonntag, 27. September 2015

Essensplan 28.09.2015 – 04.10.2015 inklusive vegetarischer Alternativen


 

Hallo ihr Lieben,


ihr kennt das ja schon, heute wieder, wie jeden Sonntag, der Essensplan für die kommende Woche.
Plant ihn nach euren Bedürfnissen um, den Restetag legt ihr am besten auf einen Tag wo ihr wenig bis gar keine Zeit zum Kochen habt.
Immer wenn es Fleisch gibt ist auch eine vegetarische Alternative mit eingefügt.
Wenn ihr auf die unterstrichenen Texte klickt werdet ihr zum jeweiligen Rezept weitergeleitet.
Schaut auch gerne mal unten in die Produktempfehlungen. Da habe ich ein paar passende Artikel von Amazon zusammen gestellt.
Ganz unten im Beitrag findet ihr einen Link, wo ihr zur Druckversion des Essensplans gelangt, falls ihr ihn euch an den Kühlschrank hängen wollt.
Wenn für euch nicht das richtige Gericht dabei ist schaut einfach mal in die Pläne der letzten Wochen und tauscht ggf. entsprechend aus. Sie sind unten verlinkt.

 

Und hier ist der Plan für nächste Woche:


Montag, 28.09.2015: Lasagne al forno


Dienstag, 29.09.2015: Reste

Mittwoch, 30.09.2015: Risotto around the world

Donnerstag, 01.10.2015: Kartoffelsuppe, dazu Baguette (am besten am Vorabend vorbereiten!)

Freitag: 02.10.2015: Karotten-Thunfisch-Pfanne


Samstag: 03.10.2015: Makkaroni - Gratin mit Nusskruste

(VegetarierInnen lassen den Schinken weg)


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Essensplan 21.09.2015 – 27.09.2015 inklusive vegetarischer Alternativen

 

HIER könnt ihr den Plan ausdrucken und an euren Kühlschrank hängen.

Samstag, 26. September 2015

Käseomelette mit Würzspinat und Kartoffelpüree


Hallo ihr Lieben,


heute habe ich mal wieder einen Klassiker für euch. Leckeres Käseomelette und dazu Würzspinat und Kartoffelpüree.

Zutaten für 4 Portionen:

Omelette:

8 Eier
100 ml Milch
200 g geriebenen Käse
100 g Frühstücksbacon (können Vegetarier natürlich auch weglassen)
1/2 rote Paprika
1/2 gelbe Paprika
4 Lauchzwiebeln
Salz und Pfeffer, Muskatnuss
Olivenöl

Würzspinat:

500 g Spinat
1 Zwiebel
1 EL Butter
1 TL Mehl
150 ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Kartoffelpüree:

1 kg mehlig kochende Kartoffeln
25 ml Milch
30 g Butter
Salz, Muskatnuss

Zubereitung:

- Die Kartoffeln schälen, in grobe Stücke schneiden und wie gewohnt gar kochen oder dampfgaren
- Nebenbei den Spinat waschen und in kochendem Salzwasser fünf Minuten blanchieren
- Spinat fein hacken, die Zwiebel würfeln
- In einem kleinen Topf die Butter schmelzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten
- 1 TL Mehl dazu geben und verrühren
- Mit der Milch ablöschen und einige Minuten unter rühren köcheln lassen
- Den klein gehackten Spinat dazu geben, unterrühren und das Ganze mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken
- Wenn die Kartoffeln gar sind abgießen
- In einem Topf die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer bis zur gewünschten Konsistenz stampfen, oder durch eine Kartoffelpresse geben
- Milch und Butter unterrühren und mit Salz und Muskatnuss abschmecken
- Für das Omelette die Paprika in feine Würfel schneiden, die Lauchzwiebeln in feine Ringe und den Bacon in feine kleine Streifen schneiden
- Etwas Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und den Bacon und die Paprika anbraten
- Nebenbei die Eier mit der Milch, Salz, Pfeffer und Muskatnuss verquirlen (Wenn ihr Bacon verwendet nur sehr wenig Salz nehmen)
- Lauchzwiebeln mit in die Pfanne geben und kurz mit anbraten
- 1-2 Kellen von der Eiermasse mit in die Pfanne geben und stocken lassen, ggf. Deckel auf die Pfanne legen, damit das Ei auch von oben stockt
- Sobald es unten gar ist und oben nicht mehr flüssig vorsichtig wenden
- Etwas Käse auf dem Omelette verteilen
- Sobald das Ei durch ist zusammen klappen und im Backofen bei 80 Grad warmhalten, bis alle Omelettes fertig sind
- Mit dem restlichen Gemüse, Ei und Käse ebenso verfahren
- Spinat und Kartoffelpüree ggf. noch einmal erwärmen und alles zusammen servieren

Guten Appetit!

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Donnerstag, 24. September 2015

Zwetschgenlikör Amaretto Style: Resteverwertung für Steine / Kerne von Zwetschgen


Hallo ihr Lieben,


heute bekommt ihr endlich das lang ersehnte Rezept für den Zwetschgen (-kern) Likör.
Zur Zwetschgenzeit fallen beim Kuchen backen und co. ja jede Menge Zwetschgensteine an. Die müsst ihr aber nicht wegwerfen, dann man kann daraus ganz einfach wunderbaren Likör machen der wie Amaretto schmeckt.
Im inneren des Kerne ist Blausäure enthalten. Außen herum ist noch eine Hülle (das Harte), der eigentliche Kern ist weich. Um euch vor der giftigen Blausäure zu schützen solltet ihr unbedingt darauf achten, dass ihr nur unbeschädigte Zwetschgensteine verwendet.
Um ernsthaften Schaden zu nehmen müsstet ihr zwar ca. 20 Kerne essen und so viel Likör trinkt man ja doch nicht auf einmal, aber sicherheitshalber solltet ihr diesen Likör nur in Maßen konsumieren.
Ich trinke ihn gerne und habe auf einer Feier auch schonmal recht viel davon getrunken und konnte keine negativen Nebenwirkungen feststellen.
Nichts desto trotz muss ich euch natürlich warnen. Zubereitung und Genuss des Likörs erfolgen also auf eigene Gefahr. ;-)
Die Mengen sind variabel, je nachdem wie viele Zwetschgensteine ihr habt, deshalb sind im Rezept nur Verhältnisse angegeben.
Wer lieber guckt als liest findet unten im Beitrag eine passende Fotostrecke. Bei Fragen schreibt mich gerne an, oder nutzt die Kommentarfunktion.

 

Zutaten:


Zwetschgensteine
Wodka
Zucker
Wasser

Zubereitung:


- Die Zwetschgensteine in eine weithalsige Flasche mit Deckel geben
- Mit Wodka übergießen, bis sie gut bedeckt sind, es darf ruhig doppelt so viel Wodka wie Kerne sein
- Die Flasche verschließen und bei Raumtemperatur mindestens eine Woche, besser länger, stehen lassen
- Nach der Ziehzeit das Ganze durch einen Teefilter gießen, die Steine entsorgen, die Flüssigkeit in einem Messbecher auffangen
- Jetzt genauso viel Wasser, wie Flüssigkeit vorhanden ist, erwärmen und 1:1 mit Zucker mischen (wenn ihr also 200 ml "Zwetschgenkernwodka" habt, erhitzt ihr (seperat) 200 ml Wasser und löst darin 200 g Zucker auf)
- Den Zuckersirup abkühlen lassen
- Nach de Abkühlen Sirup mit dem Zwetschgenwodka vermischen
- Diese Mischung noch einmal mindestens 3 Tage stehen lassen und dann genießen
- In schöne Flaschen (siehe Produktempfehlungen unten) verpackt habt ihr ein wunderschönes Geschenk zu Weihnachten oder zum Geburtstag

Guten Durst

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Dienstag, 22. September 2015

Zwetschgenkuchen mit Streuseln (Hefeteigboden)


Hallo ihr Lieben,


endlich bin ich mal wieder zum Backen gekommen!
Eigentlich ist dieser Kuchen nur entstanden, weil ich zu viel Hefeteig für meine Zwetschgenknödel gemacht hatte. Also habe ich den kurzerhand in eine Kastenform gedrückt, Zwetschgen drauf, Streusel darüber und ab in den Ofen damit. Das war eine super Entscheidung. Der Kuchen war so dermaßen lecker.
Wenn ihr ein ganzes Blech machen wollt solltet ihr die Zutaten verdoppeln.

 

Zutaten für eine kleine Kastenform:

 

250 g Mehl (Weizenmehl Typ 405)
150 ml Milch
1 Ei
1 TL Zucker
1 Prise Salz
1/2 Tüte Trockenbackhefe
15 Zwetschgen

Für die Streusel:

100 g Mehl
80 g Butter (Zimmertemperatur!)
80 g Zucker
1/4 TL Zimt

 

Zubereitung:


- Die Milch erwärmen, bis sie etwa handwarm ist
- Aus Milch, Mehl, Ei, Zucker, Salz und Hefe einen Hefeteig kneten
- Den Hefeteig an einem warmen Ort mindestens eine halbe Stunde gehen lassen
- Wenn sich der Teig mindestens verdoppelt hat den Teig aus der Rührschüssel nehmen, noch einmal leicht durchkneten und den Boden der Kastenform damit auslegen
- Die Zwetschgen halbieren, entsteinen (Steine nicht wegschmeißen, daraus könnt ihr noch Likör machen) und dachziegelartig auf dem Hefeteigboden verteilen
- Das Ganze jetzt erneut mindestens eine halbe Stunde gehen lassen, während dessen könnt ihr die Streusel machen
- Für die Streusel Mehl, Butter, Zucker und Zimt mit den Händen gründlich miteinander verkneten
- Streusel über die Zwetschgen krümeln
- Den Kuchen bei 180 Grad ca. 40 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn die Streusel beginnen braun zu werden
- Nach dem Abkühlen den Kuchen vorsichtig aus der Form heben, in Stücke schneiden und am besten mit frisch geschlagener Sahne servieren (wer öfter mal einen Klecks geschlagene Sahne benötigt sollte sich unbedingt mal den "ISI" unten in den Produktempfehlungen ansehen. Eine der wenigen "Küchengeräte" deren Anschaffung ich noch nie bereut habe und über den ich mich immer wieder freue). Lauwarm ist der Kuchen übrigens erst recht ein Hochgenuss. :-)

Guten Appetit!

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Montag, 21. September 2015

Zwetschgenknödel aus Hefeteig mit flüssigem Schokoladenkern



Hallo ihr Lieben,


es ist Zwetschgenzeit! Am Wochenende habe ich also endlich mal den Baum geplündert und fleißig meine Zwetschgen verarbeitet. Unter anderem zu diesen leckeren Knödeln.
Die sind super einfach zu machen und lassen sich gut vorbereiten.
Ich habe gleich die doppelte Menge Teig gemacht und den restlichen Teig zu Zwetschgenkuchen verarbeitet. Das Rezept folgt in den nächsten Tagen.

Zutaten für 6 Knödel:


250 g Mehl (Weizenmehl Typ 405)
150 ml Milch
1 Ei
1 TL Zucker
1 Prise Salz
1/2 Tüte Trockenbackhefe
6 Zwetschgen
12 Stücke Vollmilchschokolade
Zimt und Zucker
Vanillesoße, oder Vanilleeis

Zubereitung:


- Die Milch erwärmen, bis sie etwa handwarm ist
- Aus Milch, Mehl, Ei, Zucker, Salz und Hefe einen Hefeteig kneten
- Den Hefeteig an einem warmen Ort mindestens eine halbe Stunde gehen lassen
- Wenn sich der Teig mindestens verdoppelt hat den Teig in sechs Stücke teilen
- Aus jedem Stück erst ein Bällchen formen und dieses dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig flach drücken
- Die Zwetschgen entsteinen, dazu die Zwetschge am besten halb aufschneiden und den Stein heraus nehmen (den Stein nicht wegschmeißen, daraus könnt ihr noch Likör machen)
- Jeweils zwei Stückchen Schokolade in jede Zwetschge stecken
- Die gefüllte Zwetschge jetzt in die Mitte eines Teigkreises legen und darin einwickeln
- An den Verschlussstellen den Teig ggf. etwas anfeuchten, damit er gut klebt und der Knödel wirklich fest verschlossen ist
- Die fertig gefüllten Knödel nochmal mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen, damit sie schön "fluffig" werden
- In einem großen Topf Salzwasser zum kochen bringen
- Die Knödel (ggf. nacheinander, sie brauchen etwas Platz) in dem Salzwasser ca. drei Minuten kochen. Wenn sie gar sind schwimmen sie oben. Dabei mindestens einmal umdrehen
- Die noch warmen Knödel mit Zimt und Zucker bestreuen und mit Vanillesoße, oder Vanilleeis servieren
- Warm genießen, dann ist die Schokolade innen noch wunderbar flüssig

Guten Appetit!

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Sonntag, 20. September 2015

Essensplan 21.09.2015 – 27.09.2015 inklusive vegetarischer Alternativen

 

Hallo ihr Lieben,


ihr kennt das ja schon, heute wieder, wie jeden Sonntag, der Essensplan für die kommende Woche.
Plant ihn nach euren Bedürfnissen um, den Restetag legt ihr am besten auf einen Tag wo ihr wenig bis gar keine Zeit zum Kochen habt.
Immer wenn es Fleisch gibt ist auch eine vegetarische Alternative mit eingefügt.
Wenn ihr auf die unterstrichenen Texte klickt werdet ihr zum jeweiligen Rezept weitergeleitet.
Schaut auch gerne mal unten in die Produktempfehlungen. Da habe ich ein paar passende Artikel von Amazon zusammen gestellt.
Ganz unten im Beitrag findet ihr einen Link, wo ihr zur Druckversion des Essensplans gelangt, falls ihr ihn euch an den Kühlschrank hängen wollt.
Wenn für euch nicht das richtige Gericht dabei ist schaut einfach mal in die Pläne der letzten Wochen und tauscht ggf. entsprechend aus. Sie sind unten verlinkt.

 

Und hier ist der Plan für nächste Woche:


Montag, 21.09.2015: Chinesische gebratene Nudeln
Dienstag, 22.09.2015: Reste
Mittwoch, 23.09.2015: Indischer Linseneintopf
Donnerstag, 24.09.2015: Vegetarisches Aprikosencurry mit Reis
Freitag: 25.09.2015: Norddeutscher Matjessalat mit Pellkartoffeln
Samstag: 26.09.2015: Special Käsespätzle


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Essensplan 24.08.2015 – 30.08.2015 inklusive vegetarischer Alternativen

 

Produktempfehlungen: 

 


 

Den Essensplan zum Download und ausdrucken findet ihr HIER

Chinesische gebratene Nudeln in nur 10 Minuten selber machen (vegetarisch)



Hallo ihr Lieben,


wer häufiger meinen Blog liest weiß: Ich esse gerne, gerne gut und am liebsten ist es mir wenn gutes Essen schnell auf dem Tisch steht. Denn leider lässt mein Alltag es nicht immer zu lange und aufwendig zu kochen. Das ist dann eher etwas für gemütliches Wochenendkochen. Unter der Woche muss es schnell gehen.
So ist auch dieses Rezept entstanden. Chinesische Bratnudeln die nach 10 Minuten auf dem Tisch stehen und trotzdem frisch gekocht sind. Und noch besser: Die Zutaten halten sich alle relativ lange, so könnt ihr alles Notwendige immer im Haus haben, so dass es ruck zuck geht, wenn ihr Lust habt auf chinesische Nudeln.

Zutaten (für 3-4 Portionen):


1 Packung (250g) Mie-Nudeln
1 Glas (175g Abtropfgewicht) China Gemüse
1 Zwiebel
1/2 TL Currypulver
2 EL Sojasoße
2 Eier
Salz und Pfeffer
1 Messerspitze Sambal Oelek
2 TL Erdnussbutter (optional)
Sesamöl, Erdnussöl, oder alternativ Olivenöl

Zubereitung:


- Die Mie-Nudeln in eine Schale legen und 1,5 Liter Wasser im Waserkocher kochen
- Das kochende Wasser über die Mie-Nudeln gießen und stehen lassen
- Etwas Öl in einem Wok erhitzen
- Während dessen die Zwiebel würfeln
- Zwiebel im Öl glasig dünsten
- Curry dazu geben und kurz mit anbraten
- Das China Gemüse aus dem Glas abtropfen lassen und dazu geben, anbraten
- Die Nudeln abtropfen lassen und mit in den Wok geben
- Alles zusammen scharf anbraten, ggf. noch etwas Öl dazu geben
- Während dessen die Eier in eine Tasse aufschlagen und mit Salz und Pfeffer verquirlen
- Die Nudeln mit der Sojasoße ablöschen
- Eier dazu geben und unter Rühren stocken lassen
- Mit Salz, Pfeffer und Sambal Oelek nach Geschmack abschmecken
- Wer mag gibt noch 2 TL Erdnussbutter mit dazu und lässt diese schmelzen

Guten Appetit!

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Samstag, 19. September 2015

Schweinefilet im Zwetschgen-Bacon-Mantel mit Rosmarinkartoffelspalten und Rotkohl



Hallo ihr Lieben,


ich habe endlich meine Zwetchgen geerntet und verarbeitet. Dieses mal tatsächlich restlos. Zu Saft, Knödeln, Likör und Kuchen. Nichts ist übrig geblieben, nichtmal die Steine.
Die anderen Rezepte folgen in den nächsten Tagen.
Den Trester vom Entsaften wollte ich natürlich auch nicht wegwerfen. Und so ist dieses Rezept entstanden. Was soll ich sagen...keiner würde auf die Idee kommen, dass dieses Rezept "Resteverwertung" war. Es ist einfach unglaublich lecker. Absolutes Soulfood.

Zutaten:


500 g Schweinefilet
100 g Bacon in Scheiben
2 Zwiebeln
400 g Kartoffeln
4 Zweige Rosmarin
1 Glas Rotkohl (eingekocht vom letzten Jahr)
1 Becher Sahne
Trester von 1 kg entsafteten Zwetschgen (alternativ 100 g getrocknete Pflaumen in kleine Stückchen geschnitten)
1 EL Balsamicoessig
Salz, Pfeffer, Koriander
Olivenöl

Zubereitung:


- Die Kartoffeln in Spalten schneiden und in eine Schale geben
- Rosmarinnadeln vom Stiel abstreifen und zu den Kartoffeln geben
- Zwei Esslöffel Olivenöl und 1/2 TL Salz dazu geben und gründlich verrühren
- Marinierte Kartoffelecken auf ein Backblech geben und 40-60 Minuten bei 180 Grad im Backofen garen. Zwischendurch wenden. Wer hat kann sie 40 Minuten in die Actifry* geben
- Etwas Olivenöl in einer Stahlpfanne* erhitzen
- Das Schweinefilet leicht salzen und Pfeffern und im heißen Olivenöl von allen Seiten kurz scharf anbraten
- Nebenbei die Zwiebeln in sehr kleine Würfel schneiden
- Schweinefilet aus der Pfanne nehmen und kurz beiseite stellen
- Wieder etwas Öl in die selbe Pfanne geben und die Zwiebelwürfel darin anbraten
- Etwa nach zwei Minuten den Zwetschgentrester oder die gewürfelten getrockneten Pflaumen mit dazu geben und ebenfalls mit anbraten
- Die Baconscheiben auf einer Backmatte* nebeneinander legen, so dass sie sich leicht überlappen
- Die Zwiebel-Zwetschgenmasse auf dem Bacon verstreichen, zwei Esslöffel für die Soße zurück behalten
- Das Schweinefilet darauf geben und mit Hilfe der Matte fest einrollen
- Eingerolltes Schweinefilet bei 140 Grad 20 Minuten im Backofen weiter garen
- Die Pfanne mit dem Rest Zwiebel-Zwetschgen wieder auf den Herd stellen und nochmal kurz weiter braten
- Mit dem Balsamicoessig ablöschen und kurz einkochen lassen
- Die Sahne dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Koriander abschmecken
- Ein Andicken der Soße war bei mir nicht nötig
- Den Rotkohl erwärmen und bei Bedarf mit etwas Butter und Holundergelee verfeinern
- Nach der Garzeit das Schweinefilet vorsichtig in etwa daumendicke Scheiben schneiden und mit dem Rotkohl, den Rosmarinkartoffelspalten und der Soße servieren

Guten Appetit!


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Dienstag, 15. September 2015

Gartenkalender September: Das wird gesät, gepflanzt und geerntet



Hallo ihr Lieben,


die Gartensaison ist noch nicht ganz vorbei.
Im September gibt es nochmal jede Menge zu ernten und zu tun. Viele stehen tagelang in der Küche und im Keller, um die ganzen Vorräte einzumachen und einzulagern. So könnt ihr euch tatsächlich ein bisschen was vom Sommer "konservieren". Gibt es etwas schöneres als im Winter eine eingekochte, meditarrene Tomatensoße aufzumachen? Das zaubert doch direkt Sommer auf den Tisch. Die Arbeit lohnt sich also definitiv.
Man kann aber auch jetzt im September noch erstaunlich viel aussäen, wenn man sich ein bisschen nach den richtigen Sorten auf die Suche macht. Bei geschickter Planung könnt ihr euch also den kompletten Winter über mit frischem Grün aus dem Garten versorgen.
Eine Liste was gesät, gepflanzt und geerntet werden kann und was es sonst noch so zu tun gibt findet ihr hier:

Das wird gesät:


Asiasalat
Chinakohl (unter Glas)
Feldsalat
Frühlingszwiebeln (unter Glas)
Gartenkerbel
Gartenmelde
Gründüngung (z.B. Gelbsenf (nicht auf Beeten auf die nächstes Jahr Kohl soll), Roggen, Weizen, Inkarnatklee, Phazelia)
Kohlrabi (unter Glas)
Kopfsalat (unter Glas)
Kresse
Löffelkraut
Mangold
Möhren (frühe Sorten für die Frühjahrsernte)
Radicchio (unter Glas)
Radieschen
Rettich
Rucula
Sauerampfer
Scheerkohl
Schnittsalat
Wintererbsen
Winterportulak (Tellerkraut)
Winterspinat
Zuckerhutsalat (unter Glas)

Das wird gepflanzt:


Currykraut
Eichblattsalat
Endiviensalat
Knoblauch
Salbei
Wintersteckzwiebeln
Ysop

Das wird geerntet:


Andenbeere / Physalis
Äpfel
Basilikum
Beifuß
Birnen
Bohnen
Bohnenkerne (zum lagern)
Brennesselsamen
Chili
Dillfrüchte
Eberesche
Feldsalat
Gurken
Hagebutten
Haselnüsse
Herbstkohl
Holunder
Knollenfenchel
Kohl
Kornelkirschen
Kürbis
Melone
Möhren
Paprika
Pastinaken
Petersilie
Pflaumen
Porree
Radieschen
Rettich
Rote Beete
Salat
Sanddorn
Schafgarbe
Schnittlauch
Schwarzwurzeln
Spätkartoffeln
Spinat
Thymian (bis zur Hälfte zurück schneiden und ggf. trocknen)
Tomaten
Weintrauben
Winterendivien
Zucchini
Zuckermais (sobald der Saft der Körner milchig ist)
Zwetschgen
Zwiebeln

Was es sonst noch zu tun gibt:


- Alle Pflanzen noch einmal auf Schädlinge überprüfen und ggf. handeln
- Auf Schneckengelege achten und diese ggf. vernichten
- Blätter von Erdbeerpflanzen entfernen (sofern noch nicht geschehen), dabei darauf achten, dass das Herz der Pflanze nicht verletzt wird
- Bohnenkerne trocknen und einlagern. Die dicksten Kerne beiseite legen als Saatgut für das nächste Jahr
- Endiviensalat bleichen
- Fallobst regelmäßig aufsammeln
- Fenster im Gewächshaus putzen, damit das Obst und Gemüse jeden Sonnenstrahl ausnutzen kann
- Große Rhabarberstauden teilen. Dazu den kompletten Wurzelballen ausgraben und mit einem Messer, oder einem Spaten in etwa faustgroße Stücke teilen. Jedes Stück sollte mindestens ein bis zwei Knospen haben. Am neuen Standort sollte der Boden gut durchgeharkt und mit Kompost gründlich vorgedüngt sein (Rhabarber ist ein Starkzehrer!). Die Wurzeln nur so tief eingraben, wie sie vorher auch waren
- Grünkohl und Knollensellerie düngen
- Himbeeren und Brombeeren(soweit noch nicht geschehen) auslichten und alle abgetragenen Äste dicht über dem Boden abschneiden, Brombeeren anbinden
- Hochbeete und Hügelbeete anlegen
- Kälteschutz (z.B. Stroh, Laub, Vlies, etc.) bereit halten
- Lauch und Kohl anhäufeln
- Leimringe an Obstbäumen anbringen
- Neu gepflanzte Pflanzen (z.B. Erdbeeren) bei trockenem Wetter gießen, damit sie genügend Wurzelmasse ausbilden können
- Obst und Gemüselager regelmäßig auf Fäulnis untersuchen
- Obstbäume (Birne und Apfel) regelmäßig beernten. Dabei auch faules, oder krankes Obst entfernen um Krankheiten zu vermeiden
- Obstbäume und Beerensträucher pflanzen
- Obststräucher über Steckhölzer vermehren
- Pfirsichbäume zurück schneiden und die Krone kräftig auslichten, damit die Früchte im nächsten Jahr genügend Sonne bekommen
- Spalierobst das letzte Mal in Form schneiden und die neuen Zweige anbinden
- Spitzenknospe vom Rosenkohl ausbrechen, um das Reifen der Röschen anzuregen
- Tomaten regelmäig auf Krautfäule untersuchen. Ggf. alle befallenen Teile sofort entfernen und verbrennen. Vor dem ersten Frost alle Tomaten ernten und ggf. in einer dunklen Kiste oder Schublade nachreifen lassen
- Tomatensamen für die nächste Saison sammeln
- Unter ausreifende Kürbisse eine Schicht Stroh, Karton oder ein Stück Holz legen, um sie vor Fäulnis zu schützen
- Vorräte einlagern / einkochen
- Wenn die Weintrauben noch sauer schmecken ein paar Weinblätter rund um die Reben entfernen, so dass die Trauben noch mehr Sonne tanken können
Estragon, Liebstöckel, Bergbohnenkraut, Salbei, Dost, Zitronen-Melisse und Minze gründlich zurück schneiden und ggf.. umpflanzen (alle drei Jahre)

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Sonntag, 13. September 2015

Essensplan 14.09.2015 – 20.09.2015 inklusive vegetarischer Alternativen

 

 

Hallo ihr Lieben,


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Und hier ist der Plan für nächste Woche:


Dienstag, 15.09.2015: Reste
Mittwoch, 16.09.2015: Käse-Lauch Suppe mit Hackfleisch
Donnerstag, 17.09.2015: Vegetarisches Aprikosencurry mit Reis
Sonntag 20.09.2015: Zwiebel-Sahne-Hähnchen


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Essensplan 17.08.2015 – 23.08.2015 inklusive vegetarischer Alternativen

 

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Den Essensplan zum Download und ausdrucken findet ihr HIER

Sonntag, 6. September 2015

Essensplan 07.09.2015 – 13.09.2015 inklusive vegetarischer Alternativen

 

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Und hier ist der Plan für nächste Woche:


Veggie: Haferflocken - Käse - Bratling statt Frikadellen
Dienstag, 08.09.2015: Reste
Mittwoch, 09.09.2015: Kürbis - Süßkartoffel Eintopf
Veggie: dazu Zucchinifrikadellen
Samstag: 12.09.2015: Kartoffelpuffer mit Apfelmus
Sonntag 13.09.2015: Minutensteaks Hawai mit Reis, dazu grüner Salat
Veggie: Gefüllte Paprika und Salat

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